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Beiträge

Sarah mit anderen Landwirtinnen im Abschlussworkshop. © UNYFA / dlv

Von „nur einem jungen Mädchen" zur Anführerin

Eine Geschichte aus Uganda

Als junge Vertreterin von Jugend- und Bauerninteressen im Norden Ugandas musste Sarah Awor früh gegen Vorurteile, fehlende Ressourcen und familiären Widerstand ankämpfen. Heute steht sie für eine neue Generation von Bäuerinnen, die Landwirtschaft als unternehmerischen und gemeinschaftlichen Transformationsraum begreifen.

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Leidy Fierro auf ihrer Kaffeefarm in Huila, Kolumbien. © Santiago Manso

Leidy: Kaffeeproduzentin, die Chancen für Frauen und Jugendliche schafft

Eine Geschichte aus Kolumbien

Für junge Kaffeebäuerinnen wie Leidy eröffnet die Zusammenarbeit zwischen Kooperativen und Entwicklungsprojekten neue Perspektiven entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch die Einbindung in die Kaffeelinie „Notas de juventud“ gewinnt sie nicht nur an fachlicher Expertise, sondern auch an wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Sichtbarkeit.

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Daw Ni Ni Than erhält Fischfutter für ihren Betrieb, 2023, Myanmar. © Jue Ko Ko Thet

Vom Teich auf den Teller – wie Aquakultur Frauen in Myanmar stärkt

Eine Geschichte aus Myanmar

In den ländlichen Regionen Myanmars ist Aquakultur für viele Haushalte eine zentrale Grundlage für Ernährung und Einkommen – zugleich aber stark von Unsicherheit und hohen Kosten geprägt. Für Frauen wie Daw Ni Ni Than wird die Fischzucht zunehmend zu einem Weg aus wirtschaftlicher Abhängigkeit hin zu mehr Stabilität und Selbstbestimmung.

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Ankunft der SANWFA OCEAN20 Panelteilnehmerinnen und Ausstellerinnen. © GIZ

Frauen als Hüterinnen unserer Meere

Eine Geschichte aus Südafrika

In Küstengemeinschaften sind Frauen eng mit dem Ozean verbunden – als Verarbeiterinnen, Händlerinnen und Hüterinnen lokaler ökologischer Kenntnisse. Dennoch bleiben ihre Beiträge in der Fischerei- und Meerespolitik oft unsichtbar, obwohl sie entscheidend für nachhaltige Nutzung und Schutz der Meere sind.

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Ahalya Sahu arbeitet auf ihrer Farm, ein Zeichen von Resilienz. © GIZ

Sowing Seeds of Leadership: Ahalya Sahus Weg in die Biolandwirtschaft

Eine Geschichte aus Indien

Ahalya Sahu, Bäuerin aus dem Dorf Pondi im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh, verkörpert die Stärke und Führungskraft von Frauen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Obwohl ihre Schulbildung aufgrund einer frühen Heirat nach der achten Klasse endete, verwandelte sie ihre Lebenserfahrung in echtes Expertinnenwissen – sie schuf sich durch Biolandwirtschaft eine erfolgreiche Lebensgrundlage und wurde zu einem angesehenen Vorbild innerhalb ihrer Gemeinschaft.

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Die Kabaobäuerin Kristina Rampang auf ihrer farm. © Roy Prasetyo

Kristina Rampang: Mutter, Bäuerin, Stimme ihrer Gemeinschaft

Eine Geschichte aus Indonesien

Im abgelegenen Dorf Bobo in Zentral-Sulawesi hat sich Kristina Rampang vom Kleinbauernhaushalt zur anerkannten Kakaobäuerin und Gemeindeleiterin entwickelt. Durch Trainings, gemeinschaftliche Arbeitsformen und neue Anbaumethoden stärkt sie nicht nur ihren eigenen Betrieb, sondern auch die Rolle von Frauen in der lokalen Landwirtschaft.

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Frau R. Chiyabi (links), eine bei COMACO registrierte Bäuerin, und eine der Frauen aus der Kooperative reinigen auf ihrem Hof einen Teil der geernteten Sojabohnen – ein Schritt hin zu größerer Ernährungssicherheit und einem höheren Einkommen. © Luke Katemba/GIZ

Resilienz im Klimawandel: Madam Racheals Weg mit Sojaanbau

Eine Geschichte aus Sambia

Im Distrikt Mumbwa hat Madam Racheal Chiyabi ihren Betrieb durch klimaangepassten Sojaanbau und Agroforstsysteme transformiert. Gleichzeitig stärkt ihre Kooperative mit gleichberechtigter Entscheidungsstruktur und Marktzugang die sozioökonomische Rolle von Kleinbäuerinnen.

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Haribati Maravi, Expertin für Geschlechterfragen, jätet Unkraut in ihrem Küchengarten. ©

Hoffnung säen – Haribatis Weg zu Selbstbestimmung und Resilienz

Eine Geschichte aus Indien

Im ländlichen Madhya Pradesh verändert Haribati Maravis Arbeit in Selbsthilfegruppen konkrete Machtverhältnisse in Landwirtschaft und Haushalt. Durch Trainings zu klimaresilientem Anbau, geschlechtsspezifischen Fragen und kollektiver Organisation werden Bäuerinnen zunehmend als Entscheidungsträgerinnen sichtbar.

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Drei Bäuerinnen auf ihrem Feld nahe Mwanza, Tansania. © GIZ / Fabiana Anabel Woywod

Das Internationale Jahr der Landwirtin: Frauen als treibende Kraft des Wandels

Ein Beitrag der GIZ

Frauen produzieren einen großen Teil der weltweiten Nahrungsmittel und gestalten den Wandel von Agrar- und Ernährungssystemen entscheidend mit. Das Internationale Jahr der Landwirtin 2026 rückt ihre Rolle als Innovatorinnen, Unternehmerinnen und treibende Kräfte für klimaresiliente und nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt.

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Jemimah Oronoga arbeitet auf ihrer Farm in Kakamega. © TMG

Ihr Land, ihre Rechte: Gerechtigkeit durch Digitalität

Eine Geschichte aus Kenia

Im Kakamega County in Kenia sind Landkonflikte tief im gelebten Alltag vieler Frauen eingeschrieben. Neue digitale Ansätze tragen dazu bei, bestehende Ungleichheiten zu adressieren und die Landrechte von Frauen praktisch zu stärken.

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